Geselliges

 

07.09.2019 Tagesfahrt des Volks-Chor führt nach Rheinhessen

Eine Planwagenfahrt und der Besuch eines Maislabyrinths standen im Mittelpunkt

 

Im wahrsten Sinne „feucht, fröhlich“ gestaltete sich der diesjährige Tagesausflug des Volks-Chor Birkenau. „Feucht“, zum Einen, da sich der Sommer ausgerechnet am Ausflugstag eine kurze Pause gönnte und man von dem ein oder anderen Regenschauer leider nicht verschont blieb und „fröhlich“ zum Anderen, da dies die gute Stimmung der Gruppe nicht trüben konnte.

Erstes Tagesziel war das Weingut Hahn in Alzey-Dautenheim, ein Familienbetrieb, in dem insgesamt vier Generationen mit eingebunden sind. Unter dem Motto „Weine einmal anders genießen“ bietet die Familie Hahn Planwagenfahrten mit dem Traktor an und so machte man sich dann auf zu einer knapp dreistündigen Fahrt durch die rheinhessischen Weinberge.

Dass dabei nicht nur Wasser getrunken wurde, versteht sich von selbst und sorgte binnen kurzer Zeit für ausgelassene gute Stimmung auf den beiden großen und komfortablen Planwagen. Ein erster Höhepunkt der Tour war die Wahl der Volks-Chor Weinkönigin 2019.

Hier stimmte die Gruppe einstimmig für die älteste mitgereiste Sängerin, Ursel Manthey, die sich seitdem mit dem Titel „Ihre Lieblichkeit Ursel I.“ schmücken durfte. Ihr zur Seite standen für den Rest des Tages, die ebenfalls „gekrönten“ Prinzessinnen Gabi I. und Lena I..

Einen ersten Zwischenstopp legte man am im 12. Jhd. gebauten Wartbergturm ein, von dem man, trotz bewölktem Wetters einen herrlichen Rundblick über das Alzeyer-Land genießen konnte. Beim zweiten Zwischenstopp in der großen Produktions-, Lager- und Gerätehalle des Weingutes, gab es dann allerhand Interessantes rund um die Weinproduktion und das dabei eingesetzte Equipment zu erfahren. Eine ausgiebige Mittagsvesper sorgte dafür, dass die zuvor eingenommene Flüssignahrung (Wasser, Traubensaft & Wein) durch feste Nahrung (Worscht, Käse und Weck) ergänzt wurde. Zum Abschluss der Tour sang man, wie es sich für einen Chor gehört, im Weingut der Familie Hahn noch das ein oder andere Lied, eher sich die Gruppe zum zweiten Ziel des Tages dem Maislabyrinth in Dalheim aufmachte.

Bei solch einem Labyrinth werden ca. drei Wochen nach der Aussaat die Wege nach einem maßstabsgetreuen Plan herausgefräst. Irren sei in solch einem Labyrinth laut dem Betreiber nicht nur menschlich, sondern auch erforderlich, um auf den ca. 3 km langen Wegen die sechs versteckten Stationen, die zur Lösung eines Preisrätsels notwendig waren, zu finden. Das sich der Ein oder die Andere beim Suchen und Finden der Stationen etwas schwerer tat, lag in der Natur der Sache und war gerade deshalb eine Gaudi. Unterm Strich haben aber wieder alle den Ausgang des Labyrinthes gefunden, auch wenn es bei einigen etwas länger dauerte.

Ausklingen ließ man diesen schönen und abwechslungsreichen Tag dann in der „Woinemer Hausbrauerei“ in Weinheim.

Ein großes Dankeschön erging hierbei an Antje Oberle, die schon seit einigen Jahren die Tagesausflüge des Volks-Chor Birkenau organisiert und auch in diesem Jahr wieder eine für jung und alt schöne Fahrt sich ausgedacht hatte.

 

09.12.2018: Volks-Chor Familie feiert stimmungsvollen Weihnachtsbrunch

Ehrung langjähriger Sängerinnen und Sänger

 

Der Volks-Chor Birkenau ließ im Rahmen seines fünften Weihnachtsbrunches das Jahr 2018 in gemütlicher Atmosphäre im Sängerheim ausklingen. Hierzu kamen ca. 80 Besucher aus den Reihen der aktivem Sängerinnen und Sänger des Kinder- und Gemischten Chors, den fördernden Mitgliedern, Helferinnen und Helfer sowie Eltern und Großeltern der Kinderchorkinder am 2. Advent zusammen.

Im Anschluss an die Begrüßung durch den Vorsitzenden, Matthias Halblaub, der besonders Bürgermeister Helmut Morr und den 2. Vorsitzenden des Sängerkreises Weschnitztal-Überwald, Norbert Wegener, sowie alle Ehrenmitglieder willkommen hieß, wurde der kulinarische Höhepunkt der Feier, das erneut liebevoll hergerichtete, reichhaltige kalt-warme Büfett freigegeben.

Nachdem sich alle in Ruhe gestärkt und angeregt unterhalten hatten, erfreuten der Kinderchor und der Gemischte Chor unter der Leitung von Volker Halblaub das Publikum.

Deren Liedvorträge bildeten auch die Überleitung zu einem kurzen offiziellen Teil.

Im Mittelpunkt hierbei standen die Ehrungen langjähriger Sängerinnen und Sänger aus den Reihen des Kinder- und Gemischten Chors.

Für fünfjähriges Singen im Kinderchor wurden Maja Hoffmann, Marie Buchleiter, Sophie Rettig und Lena Jochim mit einer Urkunde und einem Präsent seitens des Volks-Chor von der Jugendreferentin, Conny Mathibe und dem Vorsitzenden, Matthias Halblaub ausgezeichnet.

Im Anschluss überbrachte Norbert Wegener die Grüße des Sängerkreises Weschnitztal-Überwald und nahm dann die Ehrungen seitens des Deutschen Chorverbandes (DCV) und des Hessischen Sängerbundes (HSB) gemeinsam mit Matthias Halblaub vor. Hierbei wurde Christin Raschke für ihr 10-jähriges Singen im Kinderchor mit einer Urkunde der Deutschen Chorjugend im DCV  sowie einem Präsent seitens des Vereins geehrt.

Mittlerweile ist Christin in den Gem. Chor „gewechselt“ und dort aktuell die jüngste Sängerin, sehr zur Freude aller Aktiven.

Für ihre 40-jährige aktive Mitgliedschaft im Volks-Chor wurden dann Antje Oberle und Steffen März vom HSB und dem Volks-Chor mit je zwei goldenen Ehrenabzeichen, Urkunden und Präsenten geehrt. Beide traten 1978 in den damals ein Jahr alten Kinderchor ein und durchliefen, wie viele aktuelle Sängerinnen und Sänger des Gem. Chors die „klassische Volks-Chor Laufbahn“, will heißen vom Kinder- über den damaligen

Jugend- und Jungen Chor bis hin zum Gem. Chor. In diesen vier Jahrzehnten besuchten sie unzählige Proben und standen bei ebenfalls unzähligen Auftritten auf der Bühne. Dafür wurde beiden ein großes Dankeschön ausgesprochen. Die persönliche Ehrung von Antje Oberle wird nachgeholt, da sie leider an diesem Tag verhindert war.

Nachdem sich alle Gäste im Anschluss an die Ehrungen nochmals am Büfett stärken konnten ließ der Vorsitzende, Matthias Halblaub, zum Schluss der Feier das Vereinsjahr 2018 nochmals kurz Revue passieren und gab einen Ausblick über die im nächsten Jahr geplanten sängerischen wie geselligen Aktivitäten.

Der Brunch endete wie immer mit Dankesworten und Präsenten für alle, die sich in diesem Jahr für die Chöre und den Verein engagiert haben.

So durften sich alle Kinderchorkinder sowie die Kinderchorbetreuerinnen über kleine Präsente freuen. Ein Dankeschön-Präsent gab es auch für die Chorleiterin des Gemischten Chors, Katharina Blattmann, die ebenfalls aus Termingründen nicht anwesend sein konnte sowie den Chorleiter des Kinderchors, Volker Halblaub.

Dankesworte wurden auch seitens des Vorsitzenden an die Adresse aller Aktiven, die Vorstandschaft sowie den Helferinnen und Helfer aus den Reihen der fördernden Mitglieder gerichtet, die ebenfalls ein kleines „Dankeschön-Prasent“ überreicht bekamen.

Mit dem Wunsch auf ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2019 ging dann der Weihnachtsbrunch beim Volks-Chor Birkenau zu Ende.

 


01.05.2018: Das 45. Grillfest des Volks-Chor Birkenau lockte die Besucher ins Birkenauer Schwimmbad

Jagdhornbläser Birkenau und Feuerwehrkapelle Mörlenbach sorgten für die musikalische Umrahmung

 

Hatte es im letzten Jahr am 1. Mai mehr oder weniger ununterbrochen geregnet, so zeigte sich der „Wettergott“ in diesem Jahr einsichtig mit den Besuchern des 45. Grillfestes des Volks-Chor Birkenau im Birkenauer Schwimmbad. Dies erwies sich auch nach über vier Jahrzehnten als beliebte Anlaufstelle für die viele Gäste aus nah und fern.

Die musikalische Eröffnung des Festes oblag, wie schon so oft, den Birkenauer Jagdhornbläsern, die mit ihren kraftvollen weidmännischen Vorträgen zur Mittagszeit die kühlen Temperaturen und die letzten Wolken des Vormittages förmlich „hinweg bliesen“. Sie kamen auch in diesem Jahr wieder beim Publikum sehr gut an.

Mit den Sonnenstrahlen und den steigenden Temperaturen kamen dann auch immer mehr Besucher ins Schwimmbad und so füllten sich zur Mittagszeit die Tische schlagartig und der sehr gute Besuch riss bis in die späten Nachmittagsstunden auch nicht ab. Bei den Helferinnen und Helfern an den diversen Grillstationen, am Ausschank und an der Kaffee- und Kuchentheke kam jedenfalls keine Langeweile auf und man hatte stets viel zu tun, um die Gäste zu bewirten.

Das Birkenauer Schwimmbad mit seiner großen Liegewiese ist für dieses Fest ein nach wie vor idealer Veranstaltungsort für Jung und Alt. Auch in diesem Jahr zog es wieder viele Familien mit ihren Kindern ins Freibad und während sich die Erwachsenen entspannt bei kühlen Getränken und leckerem Gegrillten unterhielten, konnten sich die Kinder beim Spielen austoben. Aber auch für einige Wander- und Radfahrgruppen war das Schwimmbad eine willkommene Raststation auf ihren Maitouren.

Fehlen durfte am Nachmittag auch nicht die Feuerwehrkapelle Mörlenbach, die seit vielen Jahrzehnten als treuer musikalischer Gast die Grillfest-Tradition beim Volks-Chor Birkenau mit begleiten.

Hatte man in den letzten beiden Jahren den Auftritt wegen des schlechten Wetters kurzfristig absagen müssen, so verbreiteten die knapp 30 Musiker mit ihrem jungen Dirigenten, Jan Henneberger, bei ihrem zweistündigen Platzkonzert mit ihrem breit angelegtem Repertoire wieder einmal Volksfeststimmung, was den Besuchern sichtlich gefiel und immer wieder mit Applaus honoriert wurde.

Eine riesige Auswahl aus mehr als 40 gespendeten Kuchen und Torten erwartete die Besucher auch wieder an der großen Kaffee- und Kuchentheke. Hier war der Andrang so groß, dass die Kuchen bereits frühzeitig ausverkauft waren.

Der Volks-Chor möchte sich auf diesem Wege bei den zahlreichen Kaffee- und Kuchenspendern herzlich bedanken. Bedanken möchte sich der Vorstand des Vereins auch wieder bei den zahlreichen Helferinnen und Helfern aller Altersgruppen, die auch in diesem Jahr wieder durch ihr Engagement eine solche Großveranstaltung überhaupt ermöglichten. Wie in jedem Jahr ergeht auch ein  großes Dankeschön an die Gemeindeverwaltung Birkenau für die Benutzung des Schwimmbadgeländes und an die Freiwillige Feuerwehr Birkenau für die zur Verfügungsstellung der Zelte.

Nicht zuletzt bedankt sich der Verein bei den vielen Gästen aus nah und fern für ihren Besuch.

Ohne die immer wiederkehrende positive Besucherresonanz in den letzten 45 Jahren, hätte es dieses Fest niemals geschafft „so alt“ zu werden.

 


7. Oktober 2017: Tagesausflug des Volks-Chor Birkenau nach Ludwigsburg

Besuch der weltgrößten Kürbisausstellung im Blühenden Barock

 

Der diesjährige Tagesausflug des Volks-Chor Birkenau war, wie in den Jahren zuvor, erneut eine rundum gelungene Sache. Ausflugsziel war in diesem Jahr die ehemalige Residenzstadt Ludwigsburg. Dort besuchten die knapp 40-köpfige Gruppe, bestehend aus Mitgliedern der Chöre, deren Familienangehörigen und fördernden Mitgliedern das Blühende Barock. Dies ist eine in den Sommermonaten vielbesuchte Parklandschaft um das altehrwürdige Residenzschloss. Dort findet der Besucher in der ältesten und schönsten Gartenschau Deutschlands abwechslungsreiche Eindrücke für alle Sinne. In den über zehn einzelnen Themengärten konnte  jeder an diesem Tage für ein paar Stunden mal die „Seele baumeln lassen“.

Besonders angetan war man aber von der aktuell dort gezeigten und gestalteten weltgrößten Kürbisausstellung, die in diesem Jahr das römische Weltreich zum Motto hat. Aus mehr als 800 Kürbissorten, ca. 450.000 Kürbissen mit einem Gesamtgewicht von etwa 150 Tonnen entstanden dort unbeugsame Gallier (Asterix & Obelix), Legionäre und die berühmte Wölfin, die die Zwillinge Romulus und Remus großzog. Auch kulinarisch hatte die Kürbisausstellung den Besuchern einiges zu bieten.

Wer im Blühenden Barock genug gesehen hatte, konnte das angrenzende Residenzschloss der Stadt Ludwigsburg, das größte unzerstörte Barockschloss Deutschlands besichtigen oder einen Bummel durch die nahe gelegene Innenstadt samt Marktplatz unternehmen.

 

Quelle:Volks-Chor Birkenau 1912 e. V.

Ausklingen ließ man den Tagesausflug dann in „Wimmers Landwirtschaft“ in Wiesloch, wo die Reisegruppe am Abend ein üppiges Buffet erwartete. Dort lies man bei leckerem Essen den erlebnisreichen Tag nochmals Revue passieren.

Ein großes Dankeschön erging hierbei auch an Antje und René Oberle, die schon seit einigen Jahren die Tagesausflüge des Volks-Chor Birkenau organisieren und auch in diesem Jahr wieder eine für jung und alt schöne Fahrt sich ausgedacht hatten.

 


Dezember 2015: 2. Weihnachtsbrunch des Volks-Chor Birkenau

 

Nach der erfolgreichen Premiere im letzten Jahr, hat man sich beim Volks-Chor Birkenau auch in diesem Jahr dazu entschlossen, die traditionelle Weihnachtsfeier durch den 2. Weihnachtsbrunch am 4. Advent zu ersetzen. Über 140 Anmeldungen und Besucher aus den Reihen der aktiven Sängerinnen und Sänger der drei Chöre (Kinder-, Junger- und Gem. Chor), den fördernden Mitgliedern, Helferinnen und Helfern sowie Eltern und Großeltern der Kinderchorkinder waren das Indiz, dass diese Art der Veranstaltung sehr gut angenommen wurde.

Das Sängerheim war bis auf den letzten Platz gefüllt und der Vorsitzende, Matthias Halblaub, konnte im Kreise der „Vereinsfamilie“ Bürgermeister Helmut Morr, den Vorsitzenden des Sängerkreises Weschnitzal-Überwald, Wolfgang Schlapp, sowie den evanglischen Pfarrer, Dieter Wendorff, und zahlreiche Ehrenmitglieder begrüßen. Nach der Begrüßung wurde dann umgehend der kulinarische Höhepunkt der Feier freigegeben. Das liebevoll hergerichtete, reichhaltige kalt-warme Büfett ließ auch in diesem Jahr keine Wünsche offen und man hatte förmlich bei den angebotenen, leckeren Köstlichkeiten die Qual der Wahl. Neben dem Kulinarischen blieb natürlich auch an den Tischen genügend Zeit für angeregte Unterhaltungen. Nachdem sich alle Gäste gestärkt hatten wurde es dann musikalisch. Unter der Leitung von Volker Halblaub erfreute der Kinderchor die Gäste mit einigen weihnachtlichen Liedvorträgen. Eingebettet in diesen musikalischen Teil der Feier waren auch in diesem Jahr die Ehrungen.Hatte man bereits im Rahmen des diesjährigen Chorkonzertes im Juni zahlreiche langjährige Aktive geehrt, blieb es dem Vorsitzenden und der Jugendreferentin des Sängerkreises, Wolfgang Schlapp und Constanze Mathibe vorbehalten mit Tabea Sauer, Georgia Schmiedel und Eric Schumacher drei junge Sängerinnen und Sänger aus den Reihen des Kinderchors für dreijähriges Singen im Kinderchor im Namen des Hessischen Sänger-bundes mit einem Ehrenabzeichen auszuzeichnen. Den Glückwünschen schloss sich Matthias Halblaub an und überreichte den Geehrten ein kleines

Präsent seitens des Volks-Chor.

Im Anschluss an die Ehrungen sangen der Gemischte- und Junge Chor unter der Leitung seiner Chorleiterin, Katharina Blattmann, einige Stücke aus ihrem Weihnachtsrepertoire. Den musikalischen Abschluss bildete das mit allen Gästen gemeinsam gesungene „O du fröhliche“. Danach konnten sich die Besuchern nochmals am Büfett stärken, ehe die Zeit für diverse Präsente gekommen war. Über Präsente durften sich dann alle Kinderchorkinder sowie die Kinderchorbetreuerinnen freuen. Ein Dankeschön-Präsent gab es auch für die Chorleiterin des Jungen- und Gemischten Chors, Katharina Blattmann sowie den Chorleiter des Kinderchors, Volker Halblaub. Der Vorsitzende, Matthias Halblaub, ließ in einem kurzen Abriss das Vereinsjahr 2015 nochmals Revue passieren und gab hierbei auch einen Ausblick auf das nächste Jahr. Abschließend bedankte er sich noch bei allen Aktiven, der Vorstandschaft, sowie einer großen Zahl von aktiven und fördernden Mitgliedern für ihr Engagement im zurückliegenden Jahr. Mit dem Wunsch auf ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2016 ging der offizielle Teil des 2. Weihnachtsbrunch beim Volks-Chor Birkenau zu Ende, ehe man in geselliger Runde den Tag im Sängerheim ausklingen ließ.

 


Ausflug 2015: Besuch der Brüder-Grimm Stadt Hanau und des Frankfurter Flughafens

 

Der diesjährige Tagesausflug des Volks-Chor Birkenau war, wie in den Jahren zuvor, erneut eine rundum gelungene Sache. Bei herrlichem Spätsommerwetter am Tag der deutschen Einheit ging die Fahrt für die über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Chören, deren mitgereisten Familienangehörigen sowie zahlreichen fördernden Mitgliedern in diesem Jahr in die Brüder-Grimm Stadt Hanau und an den Frankfurter Flughafen. Mit diesem abwechslungsreichen Programm ist es wieder einmal gelungen ein bedeutendes Stück deutscher Geschichte (Brüder Grimm) und Gegenwart (Frankfurter Flughafen) an einem Tag näher kennenzulernen.

Den Anfang machte dabei der Besuch der Brüder-Grimm Stadt Hanau. Dort angekommen wurden die Teilnehmer im Rahmen mehrerer alternativen Führungen auf eine Zeitreise ins

18. und 19. Jahrhundert mitgenommen. Für die Erwachsenen ging es zum einen mit Tante Schlemmer auf die Spuren der Brüder Grimm.Die verwitwete Tante Schlemmer betreute einst die kleinen Grimm-Buben. Die als Tante Schlemmer verkleidete, engagierte Reiseführerin zeigte in der Alt- und Neustadt all die schönen Plätze, Straßen und Winkel, die sie auch mit Jacob und Wilhelm durchstreift hat. Dabei erzählte sie viele Geschichten und berichtete voller Stolz von der einzigartigen wissenschaftlichen Laufbahn und dem späteren Leben ihrer berühmten Schützlinge.Wer dachte, die Gebrüder Grimm hätten nur Märchen gesammelt und veröffentlicht, der wurde eines Besseren belehrt. Jacob und Wilhelm Grimm waren einzig-artige Sprachwissenschaftler und Volkskundler und gelten als „Gründungsväter“ der deutschen Grammatik.

„Knigge auf Stippvisite in der Brüder-Grimm-Stadt“ unter diesem Motto stand die zweite, alternative Führung durch Hanau, bei der kein Geringerer als Freiherr Adolph Knigge die Birkenauer in die Welt des Anstands und Benehmens entführte. Im historischen Kostüm begleitete Knigge all diejenigen, die neben Benimmregeln auch etwas über das wahre Leben des Freiherrn sowie die Freimaurerei in Hanau kennenlernen wollten. Zudem wusste der als Knigge fungierende Reiseführer eine Menge über das Leben in Hanau gegen Ende des 18. Jahrhunderts zu erzählen.

Neben den Erwachsenen durfte aber auch die mitgereisten Kinder des Kinderchors sowie deren Geschwister eine kindgerechte Tour in Hanau erleben. Bei der Kindertour durch die Schlossanlage Philippsruhe, konnten die Kinder nicht nur historische Kostüme anprobieren und sich darin fotografieren lassen, sondern bekamen auch bei der Schlossführung einen spannenden Einblick in die Welt des 18. Jahrhunderts.

Nach den diversen Führungen hatten alle noch genügend Zeit, beim Besuch des Bücherfloh-marktes, des Bauern- und Schlemmermarktes oder des Biergartens am Schlossgarten, Hanau

zu erleben.

Eine ganz andere Welt erwartete die Volks-Chor Reisegruppe am Nachmittag, ging es doch vom beschaulichen Hanau an den größten deutschen Flughafen nach Frankfurt, wo derzeit ca. 60 Millionen Passagiere jährlich gezählt werden und der mit ca. 2,1 Millionen Tonnen das größte Frachtaufkommen aller europäischen Flughäfen hat.

Unter dem Motto „Flug auf Höhe 0“ erlebten die Teilnehmer, verteilt auf zwei Busse, eine Flughafen-Tour bei der man u.a. Start- und Landungen, den Airbus A380 (das größte Passagierflugzeug des Welt) sowie die riesigen Hangars und vieles mehr gezeigt bekam und bestaunen konnte.

Nach der Rückkehr nach Birkenau lies man den Tag im Birkenauer Gasthof „Zum Engel“ bei einem guten Essen ausklingen. Den Organisatoren dieses Tagesausfluges, Antje und René Oberle, wurde mit einem kleinen Präsent für den reibungslosen Ablauf dieses schönen Tages gedankt.

 

 

27.03.2015: Klangteppich an der Tuchbleiche - Volks-Chor führt erstes Probenwochenende durch.

 

Klapp, klapp, klapp. Katharina Blattmann, die Chorleiterin des Volks-Chor Birkenau strahlt und ist begeistert vom mit der leeren Getränkeflasche dargebotenen Taktgefühl des 8 Monate alten Sohnes eines Sängers. Denn es ist schon außergewöhnlich, was sich hier im Sängerheim an der Tuchbleiche in Birkenau am Samstag Nachmittag tut. Nahezu der gesamte Gemischte Chor hat sich Zeit genommen, um gemeinsam am ersten richtigen Chorwochenende in der Geschichte des Vereins zu musizieren.

Begonnen hatte das „Trainingslager“ mit der obligatorischen Chorprobe am Freitagabend, wurde samstags vormittags bis in die frühen Abendstunden fortgeführt, um am Wahlsonntag im großen Finale zu enden. „Es hat riesen Spaß gemacht“, so der einhellige Tenor der Sängerinnen und Sänger. Denn, obwohl die Konzentration eines jeden gefragt war, waren es insbesondere auch die lockeren Momente, die das Wochenende so außerordentlich erfolgreich gemacht haben.

Piano, Crescendo, Decrescendo, Fortissimo. Dies sind beileibe keine Fremdworte für Musizierende. Aber die Ausführung muss dennoch geübt werden, damit auch die Stücke so interpretiert werden, wie es sich der Komponist gedacht hat. Jedoch auch die Gestaltungsspielräume der engagierten Dirigentin galt es, auszuarbeiten. Und hier zeigt sich immer mehr die Handschrift Blattmanns, die es durch ihre junge und frische Art schafft, dem Chor die Aussage und die Bedeutung des gerade einzustudierenden Stückes näher zu bringen. Die Sängerinnen und Sänger beschäftigen sich mehr und mehr mit dem, was sie singen. Lernen kennen, dass die Vertonung einzelner Passagen genau dem Inhalt des Textes entspricht. Sie wissen nicht nur, was die musikalischen Fachausdrücke bedeuten, sondern setzen sich auch selbst mit der Literatur an sich und ihrer musikalischen Ausgestaltung auseinander. Dies fördert und fordert gleichermaßen, und ist auch so gewollt von der neuen musikalischen Leitung des Chors, die  besonderen Wert darauf legt, dass die Sängerinnen und Sänger auch das vorleben und spüren, was sie singen.

Ein weiteres Highlight war die Möglichkeit für jede Sängerin und jeden Sänger die Erfahrung einer Einzelstimmprobe sammeln. Nora Steuerwald, ebenfalls wie Blattmann eine dynamische Nachwuchsdirigentin, bot Einzelstimmproben an, die für die Laiensänger eine interessante und lehrreiche Erfahrung bot.  Jede/r Sänger/in hatte hierbei 10 min Zeit, Tipps für das richtige Atmen zu erhalten sowie auch mal die Gelegenheit, aus sich heraus zu gehen und sich zu trauen, laut und auch mal falsch zu singen, ohne dass ihn vielleicht der Sitznachbar in den Reihen verwundert anschaut.

Dass ein solches Programm nur funktionieren kann, wenn auch die notwendigen Entspannungspausen gegeben sind, versteht sich von selbst. So gab es selbstverständlich Kaffeepausen und zu Mittag lieferte der ortsansässige Pizzabäcker leckere Pizza.

Am Sonntagvormittag ging es bei strahlendem Sonnenschein weiter. Konzentriert ging es an die Arbeit, die Sängerinnen und Sänger lernten, was „Programmmusik“ ausmacht, Text und Musik gingen in Fleisch und Blut über. Gelerntes vom Vortag wurde aufgefrischt; Gut, wer sich Notizen in seine Partitur geschrieben hatte! Zur Mittagszeit schloss man mit „ Shenandoah“ das gelungene Wochenende ab. Zur Stärkung ging ein Großteil des Chors zur benachbarten „Eintracht Birkenau“, die Schlachtfest feierte. Gut, denn somit mussten sich auch an diesem Sonntag die Sängerinnen und Sänger nicht selbst um ihre Verpflegung kümmern.

Der Chor freut sich, wenn der oder die ein oder andere musikalisch Interessierte oder Wiedereinsteiger den Weg ins Sängerheim an die Tuchbleiche finden würde. Die Einladung gilt hierbei nicht nur den Einheimischen, sondern auch an Sänger/innen über die Ortsgrenzen hinaus. Wie man sieht, wird auch durch gezielte Maßnahmen, wie dieses Chorwochenende, die sängerische Qualität gefördert ohne auf den nötigen Spaß verzichten zu müssen.

Großer Dank des Chores gebührt der Chorleiterin Katharina Blattmann, die dieses Wochenende akribisch und perfekt vorbereitet hatte. Ebenso möchte sich der Chor bei ihrer jungen Kollegin Nora Steuerwald bedanken, die sich ebenfalls Zeit genommen hatte, um die Einzelstimmproben vorzubereiten und den ganzen Samstag mit Sachverstand und Einfühlungsvermögen durchführte.

Dass sich die Bemühungen des Chors gelohnt haben, dessen können sich die Birkenauer und alle Interessierten aus der Region beim ersten großen Konzert unter der neuen Leitung des Volks-Chors überzeugen. Eingeladen wird hierzu am Samstag, den 20. Juni in die Mehrzweckhalle Hornbach. Dieser Termin sollte jedenfalls fest eingeplant werden. Zuvor stehen noch Auftritte des Chores, z.B. beim Chorfest des Sängerkreises Weschnitztal-Überwald in Mörlenbach (26.4.) und bei den Schönmattenwager Chortagen (14.6.) auf dem Programm.

 


03.10.2014: Besuch des UNESCO Weltkulturerbes Völklinger Hütte

 

Quelle: Volks-Chor Birkenau 1912 e. V.

 

(VCB) Der diesjährige Tagesausflug des Volks-Chor Birkenau war eine rundum gelungene Sache. Bei herrlichem Spätsommerwetter am Tag der deutschen Einheit ging die Fahrt für die knapp 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den Chören, deren mitgereisten Familien-angehörigen sowie zahlreichen fördernden Mitgliedern in diesem Jahr ins Saarland und man tauchte im UNESCO Weltkulturerbe Völklinger Hütte ein in eine Welt aus Eisen und Stahl.

Das Weltkulturerbe Völklinger Hütte ist eine von derzeit 36 Welterbestätten der UNESCO in Deutschland. In seiner Bedeutung steht es gleichberechtigt neben den ägyptischen Pyramiden, der Großen Mauer Chinas, dem Kölner Dom oder dem Great Barrier Reef in Australien.

Dass der Besuch dieser beeindruckenden Stätte ein wahres Abenteuer ist, davon konnten sich alle Mitfahrer bei der rund zweistündigen Führung durch die Völklinger Hütte überzeugen. Aufgeteilt in drei Gruppen, darunter eine Kindergruppe bestehend aus den Kindern des Kinderchors, erhielt man von den drei kompetenten Führern allerhand Informationen und Erklärungen rund um diesen spannenden Ort.

Tief hinein ging es in die dunklen Gänge der Möllerhalle, hoch hinauf führte der Anstieg in luftige Höhe auf die Aussichtsplattform am Hochofen. Die Multimedia-Einführung in der Sinteranlage schickte einem auf eine Zeitreise von den Anfängen der Völklinger Hütte bis in die Gegenwart im 21. Jahrhundert. Vom Dach der Erzhalle öffnete sich der Blick über die Stadt Völklingen und das aktive Werk der Saarstahl AG. Ein beeindruckendes Panorama zu jeder Jahreszeit. An der Granulieranlage lud ein Picknickplatz zum Verweilen und zu einem Blick auf das idyllische Granulierbecken ein. Besonders in Erinnerung bleiben dürfte der Aufstieg zur Gichtbühne in 27 Metern Höhe. Hier wurden die Rohstoffe in die Hochöfen gefüllt. Wer noch höher hinaus wollte, konnte die Aussichtsplattform der Hochofengruppe erklimmen. Hier bot sich ein unvergleichlicher Rundblick. Seit 2007 ist die Gichtbühne in ihrer ganzen Länge von 240 Metern begehbar. Über das Kohlegleis mit der 20 Meter langen Wendelrutsche und den Gebläsesteg ging es in die Gebläsehalle. Die Gebläsemaschinen, Kolosse aus Eisen und Stahl, haben den Wind erzeugt, der in die Hochöfen eingeblasen worden ist.

Apropos  Gebläsehalle. Hier konnte man die verbleibende freie Zeit nach der Führung nutzen und die dortige Ausstellung „Ägypten – Götter, Menschen, Pharaonen“ besuchen, mit über 250 Meisterwerken aus dem Museum Egizio Turin. Der Rundgang durch diese Ausstellung versetzte einem buchstäblich zurück in die Zeit einer weiteren herausragenden Hochkultur unserer Menschheitsgeschichte. 4.000 Jahre altägyptische Hochkulturen aus vorchristlicher Zeit wurden in der spektakulären Gebläsehalle der Völklinger Hütte lebendig und traten in Dialog mit den weltweit einzigartigen Großmaschinen der Industriekultur.

Wer sich nicht so sehr für Ägypten und die Pharaonen interessierte, konnte die freie Zeit am Nachmittag auf den diversen Spielplätzen der Völklinger Hütte nutzen oder bei herrlichem Wetter sich auf einen Spaziergang entlang der Saar begeben.

Nach der Rückkehr nach Birkenau lies man den Tag im Birkenauer Gasthof „Zum Engel“ bei einem guten Essen ausklingen. Hier konnten sich die zahlreichen Kinder auf der Kegelbahn am Ende des Tages nochmal so richtig „austoben“ und die Erwachsenen die Tageserlebnisse nochmals Revue passieren lassen.

Den Organisatoren dieses Tagesausfluges, Antje und René Oberle, wurde mit einem kleinen Präsent für den reibungslosen Ablauf dieses schönen Tages gedankt.

 


12.07.2014: Presseinterview mit Katharina Blattmann

 

Wir bedanken uns bei Ann-Kathrin Weber von den Weinheimer Nachrichten / Odenwälder Zeitung für den am 12.07.2014 erschienenen Bericht.

 

Quelle: Weihnheimer Nachrichten/Odenwälder Zeitung

 

01.05.2014: Trotz Regen fiel das 41. Grillfest des Volks-Chor Birkenau nicht ins Wasser

 

Wie bei vielen anderen Feierlichkeiten zum 1. Mai, so machte in diesem Jahr das regnerische Wetter auch über dem Schwimmbad in Birkenau nicht halt. Bis auf eine kurze Periode am Nachmittag, regnete es beim 41. Grillfest des Volks-Chor Birkenau mehr oder weniger ununterbrochen. Dennoch besteht kein Grund zur Klage, wurde man doch in den zurückliegenden Jahren eigentlich immer vom Wetter „verwöhnt“, was in diesem Jahr nun einmal nicht der Fall war. Erfreulicherweise ließen es sich trotz alledem viele Besucher nicht nehmen, den Weg ins Schwimmbad wie in jedem Jahr einzuschlagen, was für die Beliebtheit dieser Traditionsveranstaltung spricht. Dies sorgte auch bei den Helferinnen und Helfern, die mit der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung dieser Großveranstaltung erneut viel Zeit aufgewendet haben, letztendlich für eine gewisse Zufriedenheit.

Musikalisch umrahmt wurde das Fest, wie in jedem Jahr, von den Birkenauer Jagdhornbläsern, die es sich trotz des schlechten Wetters nicht nehmen ließen ihre kraftvollen, majestätisch klingenden Vorträge auf der „Festwiese“ den Besuchern zu präsentieren. Aber auch Sie schafften es am Ende nicht die dichten Regenwolken über Birkenau „hinweg zu blasen“, was letztendlich leider Gottes den Ausschlag gab, dass das ebenfalls schon jahrzehntelange, traditionelle Platzkonzert der Feuerwehrkapelle Mörlenbach in diesem Jahr kurzfristig abgesagt werden musste. Der Volks-Chor möchte sich auf diesem Wege bei den Musikerinnen und Musikern um ihren Vorsitzenden, Stephan Klier, für die alljährliche Bereitschaft das Fest musikalisch zu umrahmen, bedanken und freut sich schon auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Alle Hände voll zu tun hatte einmal mehr das Team rund um die große Kaffee- und Kuchentheke, die dankenswerterweise durch zahlreiche Kaffee- und Kuchenspenden auch in diesem Jahr sehr gut angenommen wurde.

 


10.12.2013: Kinderchor- und Vereinsweihnachtsfeier fanden im familiären Rahmen im Sängerheim statt

 

(VCB) Zur diesjährigen Weihnachtsfeier des Volks-Chor Birkenau lud der Verein alle aktiven Sängerinnen und Sänger, die fördernden Mitglieder, Helferinnen und Helfer sowie die Familien der Kinder des Kinderchors ins Sängerheim ein.

Aus Platzgründen führte man eine zweigeteilte Feier durch. Begonnen wurde dabei nachmittags mit der Weihnachtsfeier des Kinderchors, ehe sich am Abend die Vereinsweih-nachtsfeier anschloss.

Der Kinderchor erfreute zu Beginn der Feier mit seinen Liedvorträgen zur Advents- und Weihnachtszeit die anwesenden Eltern, Großeltern und Vereinsmitglieder. Unter der Leitung von Volker Halblaub sangen die Kinder in zwei Auftrittsblöcken u.a. „Ein Licht geht uns auf“, „ …. und Frieden für die Welt“, „Mitten in der Nacht“, „Engel lassen laut erschallen“ und „Ich bin der Nikolaus“. Dass es in den Reihen des Kinderchors auch instrumental solistische Talente gibt, stellten im Laufe der Feier Christin und Carolin Raschke (Klavier)

sowie Hannah Zaplatilek und Alina Schumacher (Flöten) mit ihren Darbietungen unter Beweis. Nachdem sich alle Gäste am reichhaltigen Kaffee- und Kuchenbüfett bedient hatten,

warteten die Kinder gespannt auf den Besuch des Nikolaus, der wie gerufen, schwer bepackt

im Sängerheim vorbeischaute. Er hatte einiges über das zurückliegende Jahr zu berichten. Besonders freute ihn, dass in den letzten Monaten etliche neue Kinder zum Chor hinzuge-stoßen sind, denen das Singen wie zu hören und sehen war offensichtlich großen Spaß

bereitete. Lobende Worte gab es auch vom Nikolaus für Chorleiter, Volker Halblaub, und die

Betreuerinnen, die sich Woche für Woche um die Kindern kümmern.

Natürlich kam der Nikolaus nicht mit leeren Händen, sondern hatte für jedes Kind, den Dirigenten und die Betreuerinnen auch kleine Präsente in seinem Gepäck.

Familiär ging es auch bei der gut besuchten Vereinsweihnachtsfeier am Abend zu. Hierzu begrüße zunächst der Vorsitzende, Matthias Halblaub, alle akiven Sängerinnen und Sänger, die erschienenen fördernden Mitglieder und Ehrenmitglieder sowie die Helferinnen und Helfer, die sich im zurückliegenden Jahr ins Vereinsgeschehen erneut tatkräftig eingebracht haben. Der Gemischte Chor stimmte unter der Leitung seines Vizechorleiters, Volker Halblaub, die Gäste mit seinen Liedvorträgen „Jesus Christus ist geboren“, „ Was wird meinem Herzen“, „Wir freuen uns es ist Advent“ und „Der Himmel wohnt auf Erden“ auf das bevorstehende Weihnachtsfest ein. Besinnliches und Lustiges boten Monika Rückert und Heinrich Halblaub mit ihren Gedichten. Das Jahr 2013 nochmals Revue passieren ließ der

Vorsitzende, Matthias Halblaub, in seiner Ansprache. Hierbei wurden nicht nur die erfolg-reichen Auftritte nochmals in Erinnerung gerufen, sondern auch die übrigen Aktivitäten des

Vereins herausgestellt. Abschließend bedankte er sich noch bei einer großen Zahl von aktiven

und fördernden Mitgliedern für ihr Engagement im zurückliegenden Jahr mit einem kleinen Präsent.

Mit dem allgemeinen Wunsch auf frohe Weihnachten und ein gesundes und glückliches Jahr 2014 endete der offizielle Teil der Feier, ehe man im Anschluss noch lange in geselliger Runde zusammensaß.

 


14.09.2013: Ausflug nach ins Salzbergwerk und Burg Guttenberg

 

Wie bereits 2011 veranstaltete der Volks-Chor Birkenau wieder eine gemeinsame Tagesfahrt für alle Aktiven und fördernden Mitglieder, deren Angehörige und Helfer des Vereins. Die rund 90 Teilnehmer fuhren mit zwei Bussen zum Salzbergwerk in Bad Friedrichshall. Hier wurden wir in einem Förderkorb rund 180 m tief in die Welt des „weißen Goldes“ befördert. Mit interessanten Filmen und modernsten Präsentationen wurden wir in die Salzentstehung eingeführt. Wir konnten interaktiv Experimente unter Tage durchführen oder effektvolle Schausprengungen selbst auslösen. Beeindruckend sind die Lichtinstallationen sowie die Lasershow und der grandiose Kuppelsaal mit seinen Reliefs im Salz. Auf einer 40 Meter langen Rutsche kann man sich wie ein Bergmann früherer Tage fühlen. Außerdem haben wir ein paar Liedvorträge zu Gehör gebracht, die viele Bergwerksbesucher zum Stehenbleiben veranlasst hat. Nach einem kleinen Mittagsimbiss (über Tage) ging es weiter zur Burg Guttenberg in Haßmersheim. Hier sahen wir eine Flugvorführung  der Greifvögel. Nach einem Rundgang durch die Greifenwarte traten wir  unseren Rückweg an. Den Tagesausflug mit vielen neuen Eindrücken haben wir im Restaurant „Dionysos“ in Mörlenbach ausklingen lassen.